Leihinventar Planung

Gut geplant – Zeit gespart

Quelle: Microsoft Corportion

Leihinventarverwaltung Planung

Machen Sie dem Wirrwarr der Terminierungen, Zuleihungen und Abholungen des Leihinventars Ihres Getränkehandels ein Ende. Sie müssen keine zusätzlichen Excel-Tabellen mehr führen. Erfasste Reservierungen können direkt in Aufträge des ERP-Systems dicommerce überführt werden.

Dem Modul dicommerce Leihinventarverwaltung wurde nun ein weiteres mit der Funktion der Planung hinzugefügt.

Zur einfacheren Planung von Leihreservierungen steht in dicommerce ein übersichtlicher und per Drag & Drop bedienbarer Kalender zu Verfügung. Des Weiteren können für langfristige Planungen Leihinventarverwaltungsgruppen angelegt werden. Der Arbeitsbereich des Kalenders ist bedienerfreundlich gegliedert. Die Artikel stehen links für die Zuordnung in dem mittig angeordneten Kalender zur Verfügung. Rechts sind alle Funktionen des Kalenders im Blick. Im Kontext zur Anlage der Reservierungen können diverse Zusatzangaben als Information hinterlegt werden.

Für den Reservierungsmodus stehen Funktionen wie Auftrag anzeigen, zu Auftrag hinzufügen oder Reservierung sperren zur Verfügung. Farbliche Kennzeichnungen helfen schnell die Zuordnungen der Reservierungen und die Bestandsverfügung der Artikel zu erkennen.

Eine Kalenderübersicht steht zusätzlich in diinfo dem webbasierenden Berichtssystem zur Verfügung. Damit können alle Benutzer jederzeit und überall die Information abrufen. Zudem können Sie für Ihre Kunden im gewünschten Datumszeitraum die Leihgegenstände reservieren. Verschiedene Berichte dienen zur Übersicht der Reservierungen und der Feste.

Ganz gezielt auf den Bestand des Leihinventars geht der Bericht zu Leihinventar/Reservierungen in diinfo ein. Auf einem Blick sind verliehene und zugeliehene Mengen zu erkennen. So kann ein bevorstehendes feststarkes Wochenende rechtzeitig überblickt werden und reibungslos geplant werden.

Sie möchten Ihr Leihinventar planungssicher im Griff haben? Kontaktieren Sie uns.

Kontakt

Digitaler Kassenbon

Digitaler Kassenbon

Digitaler Kassenbon für den Getränkeeinzelhandel

Ohne Drittanbieter – ohne App

Das Resultat der Belegausgabepflicht seit dem 01.01.2020: 2 Millionen Kilometer zusätzliches Bonpapier im deutschen Handel – das entspricht rund 125 000 Tonnen Holz pro Jahr!  

Das sind die Zahlen, die uns seit Inkrafttreten der Bonausgabepflicht am 01.01.2020 medienübergreifend bis heute begleiten. Neben dem Holz sind es vor allem die gen-verändernden Substanzen (Bisphenol A), die das Gesamtproblem noch unterstreichen.

Neben den Umweltschäden sind es natürlich auch die Kosten, die die Händler belasten. Im Getränkeeinzelhandel rechnen wir beispielsweise mit knapp unter 20,- € pro Filiale/pro Monat – rein für das Bonpapier (ohne Beschaffung, Logistik und Entsorgung).

Die gesetzlichen Rahmenbedingungen für einen digitalen Kassenbon sind gegeben. Im Schreiben des Bundesministeriums für Finanzen (BMF) vom 17.06.2019 ist festgehalten, dass ein Kassenbon auch in elektronischer Form (elektronischer Kassenbon) zur Verfügung gestellt werden kann. Die elektronische Bereitstellung bedarf dabei keiner besonderen Zustimmung des Kunden. Vorgabe ist, dass die Ausgabe in einem standardisierten Datenformat (z.B. PDF) und mit einer für den Kunden kostenfreien Standardsoftware erfolgt. Darüber hinaus muss die Ausgabe des digitalen Kassenbelegs unmittelbar im zeitlichen Zusammenhang mit der Beendigung des Kassiervorgangs erfolgen. Am 28.05.2020 hat das BMF noch einmal konkretisiert, dass die Zustimmung des Kunden zu einer digitalen Ausstellung des Kassenbon konkludent erfolgen kann. All dies zeigt, dass Seitens des Gesetzgebers eine digitale Lösung, des ökologischen und ökonomischen Problems, wohl gewünscht ist.

Die dicomputer GmbH hat sich seit Ende des Jahres 2019 mit einer Lösung zum beschriebenen Problem befasst und den Markt von möglichen Anbietern einer Lösung beobachtet. Leider hat bis heute kein Anbieter eine relevante Einführung erbracht. Dies hat vor allem damit zu tun, dass die großen Einzelhändler eigene Lösungen implementieren und implementiert haben.

Wo genau liegen die Probleme bei den bestehenden Lösungen:

  • Oftmals muss durch den Kunden eine App des Anbieters installiert werden. Allein diese Hürde ist schon sehr hoch, wenn nicht eine relevante Anzahl von Einzelhändlern über diese App die Möglichkeit zum Empfang des digitales Kassenbons anbietet.
  • Es muss durch den Einzelhändler zusätzliche Hardware beschafft werden
  • Die Kosten für angebotene Lösung sind zum Teil extrem hoch

dicomputer bietet nun die erste Lösung für die Getränkebranche bzw. den Getränkeeinzelhandel an. Die Kassenbons werden nicht mehr standardmäßig gedruckt, sondern digitalisiert (PDF) auf einer Cloudplattform bereitgestellt. Es wird ein eindeutiger Link erzeugt, der auf dem Kundendisplay als zweidimensionaler Barcode (QR-Code) für den Kunden dargestellt wird. Der Kunde kann nun, ohne eine App, den QR-Code mit der Kamera seines Smartphones erfassen. Der Link verweist ihn im Browser des Smartphones auf das PDF-Dokument, welches direkt heruntergeladen werden kann.

dicomputer beachtet natürlich den Datenschutz gemäß DSGVO. Es werden standardmäßig vorerst ausschließlich anonyme Bons, die den Hauptteil der täglichen Belege ausmachen, digital zur Verfügung gestellt. Personifizierte Belege werden weiterhin über den Drucker ausgegeben.

Interesse? Sprechen Sie unsere Vertriebsberater an.

Kontakt

 

 

Bestellplattformen für den Getränkehandel

Damit mit der Bestellung nichts mehr falsch läuft!

Quelle: Microsoft Corporation

Ein essenzieller Baustein zur Digitalisierung des Getränkehandels ist die Vereinfachung des Bestellwesens durch Bestellplattformen des Außer-Haus-Markts. Diese fungieren in der Regel in Form einer Bestell-App. dicomputer hält hier Schnittstellen zu den gängigen Anbietern für digitale Bestellungen im Getränkegroßhandel vor. Die in den Plattformen getätigten Bestellungen werden direkt an das ERP-System dicommerce übermittelt.

Kollex

kollex digitalisiert die Prozesse zwischen dem GFGH und seinen Kunden. Dazu zählt ein kostenloser Onlineshop, ein zeitgemäßer Service, ein digitaler Produktkatalog, automatisierte Bestellübermittlung, Bestelldaten in Echtzeit sowie eine direkte Kundenkommunikation.

www.kollex.de

Octopus

Octopus macht es sowohl den Kunden einfach, ihre Bestellungen bei ihrem Lieferanten zu platzieren als auch dem Händler selbst, diese anzunehmen und

weiterzuverarbeiten. Dafür wurde eine Bestellsoftware in Form einer bedienerfreundlichen App entwickelt, um darüber seine Bestellungen

bei seinem Getränkefachgroßhändler zu verwalten.

Kooperation mit dem Einkaufsgenossenschaft Nürnberg GES eG

www.octopusorder.com

Gastivo

Aus dem Hause Teambeverage kommt ebenfalls ein gutes Beispiel für die durchgängige Digitalisierung die E-Commerce-Bestellplattform Gastivo, die ein Win-win-Portal für die Gastronomie und den Getränkefachgroßhandel gleichermaßen darstellt.

www.gastivo.de

GEFAKO

Eine weitere GEFAKO-Innovation ist die Bestell-App “Mein Getränkemobil”. Mit dieser Eigenentwicklung können die Gastronomen ihre Getränke jetzt vom Handy aus ordern, ähnlich intuitiv und unkommpliziert wie man es von großen Onlineshops kennt.

Die 2G+ Zentrallager GmbH in Weilimdorf dient der GEFAKO und der Gedig als logistische Getränke-Plattform. Mit der Schnittstelle aus dicommerce ist es den Mitgliedern möglich die Bestellungen digital dort abzusetzen.

www.gefako.de

dibestellshop

Hierbei handelt es sich um das dicomputer-Produkt eines webbasierendes Bestellsystems für den Getränkegroßhandel. Es stellt nach der Kundenanmeldung mit Benutzernamen und Passwort das feste Kundensortiment bzw. eine Artikelauswahl nach Artikelgruppen aus dem ERP-System dicommerce zur Verfügung. Die Web-Bestellungen werden direkt als Aufträge in dicommerce umgewandelt. Die gesamte Server-Plattform wird von dicomputer zur Verfügung gestellt und gewartet.

www.dogasoft.de

Der dicomputer Tipp:

Fördermittel beantragen

Für kleine oder mittlere Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft können staatliche Fördermittel beantragt werden.

„Digital Jetzt“– Neue Förderung für die Digitalisierung des Mittelstands

 

Fragen zu dem Thema digitale Bestellplattformen? Melden Sie sich bei unserem Vertrieb.

Kontakt

Retail Cash Management

Automatische Bargeldverarbeitung im Getränkeeinzelhandel

Mit einer Installationsbasis von mehr als 100 Retail Cash Management Systemen (RCM-Systemen) im Getränkeeinzelhandel, stellt dicomputer die größte Installationsbasis in der Getränkebranche und unterstreicht somit die Rolle als Innovations- und Marktführer in diesem Segment.

Sicherheit und Hygiene sind die Hauptschlagwörter rund um das das Thema Bargeldautomatisation am POS.

Bargeld wird nicht mehr vom Filialpersonal entgegengenommen also nicht mehr händisch vereinnahmt. Dies übernehmen Bargeldrecyclingsysteme, die mit einer Schnittstelle mit der Kassensoftware dikasse verbunden sind und den Prozess automatisieren.

  • Der zu zahlende Betrag wird vom Kassensystem an die RCM-Systeme übermittelt.
  • Die Systeme wiederrum melden das vereinnahmte Bargeld an die POS-Applikation.
  • Das Rückgeld wird von der POS-Software errechnet und wiederum durch die RCM-Systeme an den Kunden ausgeben.

Sicherheit

Durch die automatische Verarbeitung und die zugriffssichere Lagerung des Bargelds im versicherbaren Tresor, ist Überfall also zwecklos. Eine Kommunikation zur Überfallprävention kann wie bei Banken oder Tankstellen  erfolgen. Weiterhin entfallen leidige Probleme wie Trickbetrug oder Falschgeld. Falschgeld wir von den Verarbeitungssysteme nicht entgegengenommen und wieder an den Kunden ausgegeben.

Hygiene

Das Personal kommt im Tagesgeschäft nicht mehr mit Bargeld in Berührung. Somit stellen die gestiegenen Standards zur Hygiene kein Problem mehr dar. Das Bargeldrecycling übernehmen die RCM-Systeme.

Prozesse & Performance

Mit den RCM-Systemen ist der Prozess der Bargeldverarbeitung immer gleich performant. Der Erfahrungsgrad der Mitarbeiter hat keine negativen Auswirkungen.

Es entfallen langwierige und personalintensive und Fehleranfällige Prozesse. So ist das morgendliche und abendliche Zählen des Wechselgeldes (teilweise im Vieraugenprinzip) nicht mehr notwendig und Zählfehler bzw. Kassendifferenzen werden vermieden.

Service für den Kunden – Kostensenkung

Durch die einfache automatische Verarbeitung des Bargeld lassen sich die Kunden motivieren, Ihr Münzgeld in Ihrem Einzelhandel zu lassen. Ihr Vorteil: Es muss weniger Münzgeld beschafft werden.

Prozesscontrolling in Echtzeit

Mit den RCM-Systemen ist es nun möglich, die genaue Stücklung der einzelnen Denominationen mitzuhalten, die im Zahlprozess verwendet wurden. Die Bargeldbestände der einzelnen Systeme lassen sich in Echtzeit über das dicomputer Reportingsystem diinfo überwachen.

 

Sie haben Interesse an der Automatisierung Ihrer Bargeldprozesse. Sprechen Sie uns gerne an!

Kontakt